Montag, 21. Februar 2011
Reise + erster Tag
mrzwerg, 00:21h
Soo, die erste Woche ist rum. War eine ziemlich interessante Zeit. Am Anfang sehr schwierig, doch es wird von Tag zu Tag besser, wenn auch bei weitem noch nicht alle Hürden überwunden sind. Da ich gerade nicht schlafen kann, werde ich einfach mal von meiner ersten Woche im fernen China berichten.
Am besten fange ich ganz vorne an.
10.02.2011 - Flug von Frankfurt nach Dalian... nachdem alle verabschiedet waren, ging es "endlich" los. Der Flieger startete fast pünktlich gegen 15Uhr deutscher Zeit. Ich konnte zwar leider nicht am Notausgang doch wenigstens in der Kinderbetten-Reihe sitzen. Damit hatte ich immerhin etwas mehr Beinfreiheit als die übrigen Passagiere. Zum Ausstrecken der Beine reichte es trotzdem bei weitem nicht aus. Insgesamt war der Flug bis Peking trotzdem recht angenehm.
Irritiert hat mich das Ausschalten des Kabinenlichts gegen 18Uhr. Da ich nicht einfach einschlafen kann, wenn es mir gefällt, habe ich erst noch ein bisschen gelesen - natürlich Fürs Praktikum - bis ich schließlich um 19 Uhr Oropax ins Ohr gesteckt habe, meine Schlafmaske angezogen habe und krampfhaft versucht habe zu schlafen oder wenigstens zu dösen. Beides war mir nicht vergönnt. Einzig logische Konsequenz: Wach bleiben und Board-TV anschmeissen. Die Filmauswahl war echt in Ordnung. Neue Sachen wie Avatar oder Transformers 2 dabei.. aber auch ältere Sachen. Alle mit Orginaltonspur (auch die russischen, französischen...).bSo hab ich mir also zwei Filme angeschaut. Dann gabs auch schon das Frühstück/Abendessen (ca 23 bzw 6Uhr), wonach wir auch bald landeten.
So, da waren wir nun in Peking...(fast pünktlich) Man war das kalt! Und überall Schnee..brrrr Egal, ausgestiegen, gefühlte 5km gelaufen, Passkontrolle, Bahnfahren, wieder laufen, auf Gepäck warten (hat laut einem Wiederholungsreisenden ziemlich lang gedauert), und schließlich wieder aufgeben für den Anschlussflug. Schon doof, dass das Gepäck nicht weitergeleitet wird (dabei bin ich sogar mit der gleichen Airline weitergeflogen). Naja, da mir in Deutschland gesagt wurde, dass ich für meine 12kg Übergepäck in Peking bezahlen müsse, bin ich natürlich zur Wechselstube (kein ATM gefunden) und habe mir für einen miesen Kurs + Gebühren 50€ umgetauscht (insg. 10€ Tauschkosten), nur um festzustellen, dass es überflüssig war. Einerseits geärgert, andererseits gefreut. Da es mittlerweile schon reichlich spät geworden war bin ich schließlich zu meinem Gate geeilt (Natürlich mit erneutem Sicherheitscheck) und gerade noch rechtzeitig angekommen. (Ich kann nur jedem raten: 1,5 Stunden zum Umsteigen bzw. 1,05 Stunden bis zum Boardingstart ist zwar machbar, man sollte jedoch mehr Zeit einplanen. Ich hatte die ganze Zeit bammel den Flieger zu verpassen. Vor allem, als das Gepäck einfach nicht kommen wollte. Ich bin morgens um 7 angekommen. Da war noch nichts los. Sollte der Flughafen voller sein, dürften die 1,5 Stunden nicht ausreichen.)
Der zweite Flug war auch in Ordnung.Kurz und knackig.. Start, Turbulenzen, Landung... Die Anschnallzeichen sind gar nicht erloschen. Auf diesem Flug habe ich dann auch die erste richtig chinesische Mahlzeit bekommen. Irgend eine Art Brot mit etwas wurstartigem drin. Man weiß es nicht so genau. Da es am Ende des letzten Fluges aber noch das andere Essen gab, hatte ich aber kaum Hunger.
In Dalian war es schließlich genau so scheiße kalt wie auch in Peking. Zum Glück hab ich genug warme Sachen dabei!
Trotz der erneuten Aufgabe des Gepäcks, war natürlich mein Rucksack nicht mit nach Dalian gereist. Panik!! Was tun? Schon gesehen, dass draussen meine Abholer warteten, doch konnte ich natürlich nicht einfach raus. Also habe ich dem Flughafenpersonal, welches natürlich kein Wort englisch sprach, versucht klarzumachen, dass ein Gepäckstück weg ist. Mit Händen und Füßen ist es mir schließlich gelungen. Dann hat mich ein Beamter nach draußen begleitet, wo er mich schließlich an meine Abholer übergab, welche mit mir zur Reklamation gegangen sind. Da auch die beiden Gesandten nicht so gut englisch sprechen, war es immer noch gar nicht soo leicht klarzumachen, dass kein Koffer sondern eine Tüte mit meinem Rucksack drin fehlt. Hat aber schließlich doch einigermaßen geklappt.
Der Nächste Punkt auf der Route war ein Besuch bei meiner künftigen Arbeitsstätte - auf der Fahrt unterhielten sich die beiden die ganze Zeit auf chinesisch, was aber auch sonst immer alle in meinem Beisein tun (unhöflich wie ich finde) -, wo ich kurz meinen Arbeitsplatz gezeigt bekommen habe und das erste mal mit dem chinesischen Kantinenessen konfrontiert wurde.War eigentlich ganz ok, doch hatte ich immer noch keinen Hunger. Dann haben wir uns ins Büro des Fahrers gesetzt und auf den Termin mit dem Wohnungs-Agenten gewartet.
Die Wohnungssuche gestaltete sich als eher schwierig. Drei Wohnungen gezeigt bekommen.
Nr1: Baustelle! Kein Boden, offene Kabel, keine Lampen - Da fragt man sich doch, warum man so etwas gezeigt bekommt.
Nr2: Eigentlich OK. Nur der Kühlschrank stank wie eine Klärgrube (mittlerweile gehts)
Nr3: Sehr schön, Neu eingerichtet, großer Fernsehr (mit sat receiver), richtige Dusche mit Wänden und zwei Schlafzimmer... d.h. Raum für Zeug und Platz für Besuch.. Wollte ich haben die Wohnung.. Aber naja, ging natürlich nicht. Nur zu vermieten, wenn min 1 Jahr. Da fragt man sich wieder, warum man auch diese Wohnung gezeigt bekommt, wenn man nur sechs Monate da bleibt. Egal, zweite Wohnung genommen (war ja im grunde OK). natürlich war der Preis plötzlich höher als ursprünglich angesagt, aber was sollte ich machen, war ja die einzige Möglichkeit.
Das Unterzeichnen dies Mietvertrags in der kleinen Makler"baracke" stellte sich wieder als äußerst schwierig heraus. Obwohl der Vertrag auf Englisch und Chinesisch war, gab es einige Probleme, die jedoch nach langem hin und her geregelt wurden. Jedoch musste ich mich wieder unterwerfen, denn es wurden ein paar Sachen gestrichen... und die letzte Klausel ist: Im Zweifel zählt der chinesische Abschnitt.
Hab ich also unterzeichnet (was sollt ich machen) und gleich mal 3 Monatsmieten + Kaution bezahlt. Damit hatte ich also meine Wohnung, die wir - nachdem wir noch eine chinesische Handykarte gekauft haben (die jedoch in meiner Wohnung nicht funktioniert) - wieder aufgesucht haben.
Was jedoch fehlte war alles andere sonst. Kein Teller, kein Topf, kein Lappen, keine Decke, NICHTS an Einrichtung... Also bin ich mit meinen Begleitern erstmal in den Supermarkt um wenigstens die wichtigsten Sachen einzukaufen. Der Fahrer ist nicht mitgekommen, war aber nicht so schlimm. Vor dem Supermarkt standen viele Taxen und der Preis für die 1,ka KM war sage und schreibe 1,1€.
Zuhause angekommen wollte ich nur noch schlafen. Mittlerweile war es ca. 19Uhr, damit war ich etwa seit 30 Stunden wach, ABER Pustekuchen. Man bedenke, dass es in Deutschland etwa 12 Uhr gewesen ist. Absolut keine Schlafenszeit in meinem Schlafrhythmus. Wie schon erwähnt, habe ich große Probleme, außerhalb meines Rhythmus zu schlafen. Somit habe ich mich erstmal viele Stunden im Bett gewälzt, was sehr unbequem war, da es sehr sehr war war in der Wohnung, die Matratze ziemlich hart ist und ich nur ein kleines hartes Pups-Kissen hatte. Ein bisschen erholsam war es aber doch. Eingeschlafen bin ich schließlich gegen 4Uhr (Rhythmus...ganz umgestellt habe ich mich erst Mittwoch/Donnerstag). Da wir aber am Samstag zur Polizei mussten, um mich anzumelden, musste ich um halb acht schon wieder aufstehen. Natürlich war ich noch total müde. Davon mehr wann anders...(wahrscheinlich auch nicht mehr so ausführlich :p) Jetzt bin ich müde und muss schlafen. Gute Nacht
Am besten fange ich ganz vorne an.
10.02.2011 - Flug von Frankfurt nach Dalian... nachdem alle verabschiedet waren, ging es "endlich" los. Der Flieger startete fast pünktlich gegen 15Uhr deutscher Zeit. Ich konnte zwar leider nicht am Notausgang doch wenigstens in der Kinderbetten-Reihe sitzen. Damit hatte ich immerhin etwas mehr Beinfreiheit als die übrigen Passagiere. Zum Ausstrecken der Beine reichte es trotzdem bei weitem nicht aus. Insgesamt war der Flug bis Peking trotzdem recht angenehm.
Irritiert hat mich das Ausschalten des Kabinenlichts gegen 18Uhr. Da ich nicht einfach einschlafen kann, wenn es mir gefällt, habe ich erst noch ein bisschen gelesen - natürlich Fürs Praktikum - bis ich schließlich um 19 Uhr Oropax ins Ohr gesteckt habe, meine Schlafmaske angezogen habe und krampfhaft versucht habe zu schlafen oder wenigstens zu dösen. Beides war mir nicht vergönnt. Einzig logische Konsequenz: Wach bleiben und Board-TV anschmeissen. Die Filmauswahl war echt in Ordnung. Neue Sachen wie Avatar oder Transformers 2 dabei.. aber auch ältere Sachen. Alle mit Orginaltonspur (auch die russischen, französischen...).bSo hab ich mir also zwei Filme angeschaut. Dann gabs auch schon das Frühstück/Abendessen (ca 23 bzw 6Uhr), wonach wir auch bald landeten.
So, da waren wir nun in Peking...(fast pünktlich) Man war das kalt! Und überall Schnee..brrrr Egal, ausgestiegen, gefühlte 5km gelaufen, Passkontrolle, Bahnfahren, wieder laufen, auf Gepäck warten (hat laut einem Wiederholungsreisenden ziemlich lang gedauert), und schließlich wieder aufgeben für den Anschlussflug. Schon doof, dass das Gepäck nicht weitergeleitet wird (dabei bin ich sogar mit der gleichen Airline weitergeflogen). Naja, da mir in Deutschland gesagt wurde, dass ich für meine 12kg Übergepäck in Peking bezahlen müsse, bin ich natürlich zur Wechselstube (kein ATM gefunden) und habe mir für einen miesen Kurs + Gebühren 50€ umgetauscht (insg. 10€ Tauschkosten), nur um festzustellen, dass es überflüssig war. Einerseits geärgert, andererseits gefreut. Da es mittlerweile schon reichlich spät geworden war bin ich schließlich zu meinem Gate geeilt (Natürlich mit erneutem Sicherheitscheck) und gerade noch rechtzeitig angekommen. (Ich kann nur jedem raten: 1,5 Stunden zum Umsteigen bzw. 1,05 Stunden bis zum Boardingstart ist zwar machbar, man sollte jedoch mehr Zeit einplanen. Ich hatte die ganze Zeit bammel den Flieger zu verpassen. Vor allem, als das Gepäck einfach nicht kommen wollte. Ich bin morgens um 7 angekommen. Da war noch nichts los. Sollte der Flughafen voller sein, dürften die 1,5 Stunden nicht ausreichen.)
Der zweite Flug war auch in Ordnung.Kurz und knackig.. Start, Turbulenzen, Landung... Die Anschnallzeichen sind gar nicht erloschen. Auf diesem Flug habe ich dann auch die erste richtig chinesische Mahlzeit bekommen. Irgend eine Art Brot mit etwas wurstartigem drin. Man weiß es nicht so genau. Da es am Ende des letzten Fluges aber noch das andere Essen gab, hatte ich aber kaum Hunger.
In Dalian war es schließlich genau so scheiße kalt wie auch in Peking. Zum Glück hab ich genug warme Sachen dabei!
Trotz der erneuten Aufgabe des Gepäcks, war natürlich mein Rucksack nicht mit nach Dalian gereist. Panik!! Was tun? Schon gesehen, dass draussen meine Abholer warteten, doch konnte ich natürlich nicht einfach raus. Also habe ich dem Flughafenpersonal, welches natürlich kein Wort englisch sprach, versucht klarzumachen, dass ein Gepäckstück weg ist. Mit Händen und Füßen ist es mir schließlich gelungen. Dann hat mich ein Beamter nach draußen begleitet, wo er mich schließlich an meine Abholer übergab, welche mit mir zur Reklamation gegangen sind. Da auch die beiden Gesandten nicht so gut englisch sprechen, war es immer noch gar nicht soo leicht klarzumachen, dass kein Koffer sondern eine Tüte mit meinem Rucksack drin fehlt. Hat aber schließlich doch einigermaßen geklappt.
Der Nächste Punkt auf der Route war ein Besuch bei meiner künftigen Arbeitsstätte - auf der Fahrt unterhielten sich die beiden die ganze Zeit auf chinesisch, was aber auch sonst immer alle in meinem Beisein tun (unhöflich wie ich finde) -, wo ich kurz meinen Arbeitsplatz gezeigt bekommen habe und das erste mal mit dem chinesischen Kantinenessen konfrontiert wurde.War eigentlich ganz ok, doch hatte ich immer noch keinen Hunger. Dann haben wir uns ins Büro des Fahrers gesetzt und auf den Termin mit dem Wohnungs-Agenten gewartet.
Die Wohnungssuche gestaltete sich als eher schwierig. Drei Wohnungen gezeigt bekommen.
Nr1: Baustelle! Kein Boden, offene Kabel, keine Lampen - Da fragt man sich doch, warum man so etwas gezeigt bekommt.
Nr2: Eigentlich OK. Nur der Kühlschrank stank wie eine Klärgrube (mittlerweile gehts)
Nr3: Sehr schön, Neu eingerichtet, großer Fernsehr (mit sat receiver), richtige Dusche mit Wänden und zwei Schlafzimmer... d.h. Raum für Zeug und Platz für Besuch.. Wollte ich haben die Wohnung.. Aber naja, ging natürlich nicht. Nur zu vermieten, wenn min 1 Jahr. Da fragt man sich wieder, warum man auch diese Wohnung gezeigt bekommt, wenn man nur sechs Monate da bleibt. Egal, zweite Wohnung genommen (war ja im grunde OK). natürlich war der Preis plötzlich höher als ursprünglich angesagt, aber was sollte ich machen, war ja die einzige Möglichkeit.
Das Unterzeichnen dies Mietvertrags in der kleinen Makler"baracke" stellte sich wieder als äußerst schwierig heraus. Obwohl der Vertrag auf Englisch und Chinesisch war, gab es einige Probleme, die jedoch nach langem hin und her geregelt wurden. Jedoch musste ich mich wieder unterwerfen, denn es wurden ein paar Sachen gestrichen... und die letzte Klausel ist: Im Zweifel zählt der chinesische Abschnitt.
Hab ich also unterzeichnet (was sollt ich machen) und gleich mal 3 Monatsmieten + Kaution bezahlt. Damit hatte ich also meine Wohnung, die wir - nachdem wir noch eine chinesische Handykarte gekauft haben (die jedoch in meiner Wohnung nicht funktioniert) - wieder aufgesucht haben.
Was jedoch fehlte war alles andere sonst. Kein Teller, kein Topf, kein Lappen, keine Decke, NICHTS an Einrichtung... Also bin ich mit meinen Begleitern erstmal in den Supermarkt um wenigstens die wichtigsten Sachen einzukaufen. Der Fahrer ist nicht mitgekommen, war aber nicht so schlimm. Vor dem Supermarkt standen viele Taxen und der Preis für die 1,ka KM war sage und schreibe 1,1€.
Zuhause angekommen wollte ich nur noch schlafen. Mittlerweile war es ca. 19Uhr, damit war ich etwa seit 30 Stunden wach, ABER Pustekuchen. Man bedenke, dass es in Deutschland etwa 12 Uhr gewesen ist. Absolut keine Schlafenszeit in meinem Schlafrhythmus. Wie schon erwähnt, habe ich große Probleme, außerhalb meines Rhythmus zu schlafen. Somit habe ich mich erstmal viele Stunden im Bett gewälzt, was sehr unbequem war, da es sehr sehr war war in der Wohnung, die Matratze ziemlich hart ist und ich nur ein kleines hartes Pups-Kissen hatte. Ein bisschen erholsam war es aber doch. Eingeschlafen bin ich schließlich gegen 4Uhr (Rhythmus...ganz umgestellt habe ich mich erst Mittwoch/Donnerstag). Da wir aber am Samstag zur Polizei mussten, um mich anzumelden, musste ich um halb acht schon wieder aufstehen. Natürlich war ich noch total müde. Davon mehr wann anders...(wahrscheinlich auch nicht mehr so ausführlich :p) Jetzt bin ich müde und muss schlafen. Gute Nacht
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marcschein,
Donnerstag, 24. Februar 2011, 03:41
beine
ich kenne das mit der beinfreiheit, die es praktisch nicht gibt...es sei denn man stoesst auf eine sehr, sehr nette borddame mit herz bzw. verstand...oder auf einen extraschein in euro um sich diese freihet zu erkaufen...ist das eigentlich twittern hier? - alwin
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marcschein,
Donnerstag, 24. Februar 2011, 03:43
melatonin
ist das einzige, was das flugpersonal gegen jetlag bebutzt...schade...ich habe einige dosen hier...aus usa...
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tina-aachen,
Sonntag, 6. März 2011, 03:17
Hallo Arnchen,
konnte dich heute per skype leider nicht erreichen.
Ich hoffe, es geht dir gut und ich freue mich auf - hoffentlich nur positive - neue Nachrichten von dir (per skype, mail oder blog).
Viele liebe Grüße
konnte dich heute per skype leider nicht erreichen.
Ich hoffe, es geht dir gut und ich freue mich auf - hoffentlich nur positive - neue Nachrichten von dir (per skype, mail oder blog).
Viele liebe Grüße
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